Klasse 9c
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Schule - Dramatische Gestaltung

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Nadine (Gast)
30.10.2010 18:49 (UTC)[zitieren]
Die Dramatik der Szene steigert sich. Denn Iphigenies Lage spitzt sich zu, da sie immer mehr, immer stärkere Argumente nennen muss, um Thoas Antrag abzulehnen. Ist es zu Beginn nur die Unkenntnis ihrer Herkunft (V. 267-270), bezieht Iphigenie letztlich sogar die Götter mit ein (V. 490-492). Gleichzeitig wird auch ihr Verhältnis zu Thoas immer angespannter. Seinen Höhepunkt findet diese Spannung am Ende der Szene, wenn Thoas, verärgert durch Iphigenies zahlreiche Ausflüchte, diese erpresst indem er ihr droht, die Opferung Fremder wieder einzuführen, sollte sie auf ihrer Weigerung beharren (V. 507-510). [Clara Martin]
Sandy Syperek (Gast)
01.11.2010 11:38 (UTC)[zitieren]
"Iphigenie auf Tauris" ist als klassisches Drama zu bezeichnen. Mit dem direkten Handlungsbeginn wird der Konflikt zwischen Iphigenie und König Thoas aufgezeigt. Der Aufbau des 3. Auftritts zeigt die Auseinandersetzung, die sich immer mehr verschärft. Iphigenie, lehnt wiederholt Thoas Antrag ab (Z.251f-254). Diese Reaktion verursacht, dass Thoas unzufrieden und enttäuscht ist. Daraufhin ordnet der König an, wieder den Brauch, die Fremden zu opfern, einzuführen (Z.531f.). Hier befindet sich das Streitgespräch am Höhepunkt. Die Handlungsentwicklung geschieht in einzelnen Stufen. Wesentliches Merkmal dafür ist der vorliegende Dialog, in welchem die beiden Personen das Anliegen debattieren.

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